FKK Sharks Sharks zum Kotzen die Fünfte

Dieses Thema im Forum "Hessen" wurde erstellt von Feuerfackel, 11. Juli 2026 um 17:59 Uhr.

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  1. Feuerfackel

    Feuerfackel Bürger

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    Leider muss ich meine bereits abgegebene Kritik nach zwei weiteren Besuchen – einmal unter der Woche und einmal am Wochenende – aktualisieren.

    Ich hatte gehofft, dass die zahlreichen Beschwerden der Gäste endlich zu Verbesserungen führen würden.

    Das Gegenteil ist aus meiner Sicht der Fall:
    Es hat sich nichts geändert.
    Die bekannten Probleme bestehen unverändert fort, teilweise habe ich sogar den Eindruck, dass sich die Situation weiter verschlechtert hat.

    Für mich stehen drei Säulen im Mittelpunkt eines guten FKK-Clubs:

    Das Angebot der Damen, der Wellnessbereich und die Gastronomie.
    In allen drei Bereichen wurde ich erneut enttäuscht.

    Beim Service habe ich weiterhin den Eindruck, dass Preis und Leistung immer weiter auseinanderdriften.
    Viele Angebote wirken auf mich inzwischen völlig überteuert, während die Gegenleistung immer geringer wird.
    Als Gast hatte ich mehrfach das Gefühl, dass Beschwerden oder Kritik kaum ernst genommen werden und letztlich ohne Konsequenzen bleiben. Man fühlt sich mit seinen Problemen allein gelassen.

    Ein weiterer Punkt, der mich inzwischen massiv stört, ist das neue Angebot von Eis am Stiel zu einem Preis von rund fünf Euro pro Stück.
    Für mich steht dieser Preis in keinerlei Verhältnis zum Produkt und wirkt völlig überzogen.
    Mein persönlicher Eindruck ist außerdem, dass dieses Angebot dazu führt, dass einzelne Damen die Gäste verstärkt darum bitten oder dazu animieren, ihnen ein Eis zu kaufen.
    Gerade Gäste, denen es schwerfällt, eine Bitte abzulehnen, geraten dadurch zusätzlich unter Druck und geben am Ende deutlich mehr Geld aus, als sie ursprünglich wollten.

    Auf mich wirkt dieses Konzept wie eine weitere Möglichkeit, den Gästen zusätzliche Ausgaben nahezulegen, anstatt das Gesamterlebnis zu verbessern.

    Auch der Wellnessbereich hinterlässt nach wie vor keinen guten Eindruck.
    Die Sauberkeit des Schwimmbads entspricht aus meiner Sicht nicht dem Niveau, das man bei den Eintrittspreisen erwarten darf.
    Hinzu kommt, dass die Sauna für mich inzwischen jeglichen Reiz verloren hat.
    Die Aufgüsse wirken immer gleich, ohne Abwechslung oder besondere Atmosphäre. Dadurch entsteht für mich der Eindruck von Routine statt Wellness.

    Besonders ärgerlich finde ich die neuen Sparmaßnahmen bei den Wäscheartikeln.

    Inzwischen gibt es keine Saunakilts mehr an den Regalen im Saunabereich.
    Gleichzeitig wird auf einem Hinweisschild ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für zusätzliche Handtücher, Bademäntel oder andere Wäscheartikel zwei Euro berechnet werden.

    Für mich ist das angesichts der ohnehin hohen Eintrittspreise nicht nachvollziehbar.

    Wer mehrere Saunagänge machen möchte und dafür frische oder trockene Handtücher benötigt, muss nun zusätzlich bezahlen.

    Das empfinde ich als deutliche Verschlechterung des Angebots.

    Außerdem sehe ich darin unnötiges Konfliktpotenzial, wenn Gäste versuchen, mit möglichst wenigen Handtüchern auszukommen und dadurch Unsicherheiten darüber entstehen, wem welches Handtuch gehört.
    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es da mal richtig rappelt!

    Der größte Kritikpunkt bleibt für mich jedoch die Gastronomie.
    Gerade das Essen war früher einmal ein echtes Aushängeschild.
    Davon ist nach meinem Eindruck kaum noch etwas übrig geblieben.
    Teilweise fühlt man sich eher wie bei einer Massenabfertigung als in einem Club mit gehobenem Anspruch.

    Besonders enttäuschend finde ich das Grillangebot.
    Nach meinem Eindruck wird das Grillfleisch häufig bereits lange vor der Ausgabe zubereitet und anschließend in Schalen abgelegt.
    Bis die Gäste es erhalten, ist es oft nur noch lauwarm oder sogar kalt, bzw. Tod gebraten!
    Währenddessen wird zwar weitergegrillt, das frisch fertige Fleisch landet aber nicht direkt auf den Tellern der Gäste, sondern wird ebenfalls zunächst beiseitegelegt.

    Dadurch entsteht aus meiner Sicht der Eindruck, dass ständig Fleisch ausgegeben wird, das längst nicht mehr frisch vom Grill kommt.

    Für einen Club dieser Preisklasse ist das für mich schlicht nicht akzeptabel.

    Mein Fazit nach inzwischen mehreren Besuchen fällt deshalb noch negativer aus als zuvor.

    Trotz zahlreicher kritischer Rückmeldungen konnte ich keinerlei Verbesserung erkennen.

    Stattdessen habe ich den Eindruck, dass immer mehr Leistungen reduziert oder zusätzlich berechnet werden, während Service, Wellness und Gastronomie weiter an Qualität verlieren.

    Für mich entsteht dadurch das Bild eines Clubs, bei dem immer neue Einnahmequellen geschaffen werden, anstatt den Gästen die Qualität zu bieten, die sie bei den aufgerufenen Preisen erwarten dürfen.

    Aus meiner persönlichen Sicht kann ich den Club daher derzeit nicht empfehlen.
     
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  2. moravia

    moravia Volkstribun

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    ... hast du etwas anderes angenommen?

    Das ist Wertschätzung und ein Zeichen von Respekt .... so sieht es zumindest die Gegenseite.

    Der Saunameister erfährt keine Wertschätzung. Wurde nicht schon behauptet, dass er um Trinkgeld "bettelt"?

    Dann warte mal, bis der Zugang zu Toilette und Dusche nur noch per Drehkreuz nach Aktivierung durch den Chip freigegeben wird ..... und auf jeweils drei Besuche limitiert wird .... Bonus von jeweils zwei weiteren Gängen für nachweislich jede "Klausur" und ohne Limit für Gäste mit 20er-Karte.

    .... daran können die Besucherinnen nicht partizipieren ..... bitte auf die Metropol Sauna in Frankfurt ausweichen.

    Das ist eine philosophische Betrachtungsweise.

    Schonendes Nachgaren nennt man das in der modernen Küche.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2026 um 18:52 Uhr
  3. Indianer

    Indianer Volkstribun

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    Hört sich alles nach einem anfänglichen und ähnlichen Niedergang eines Clubs an.
    Nur das dieser erheblich größer ist.

    Bald wird Cola und Limo aus dem Aldi ausgeschenkt.
    Das Wasser kommt demnächst aus der Leitung;)
     
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  4. Polarwolf

    Polarwolf Senator

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    Wenn es wenigstens noch Cola und Limo in Flaschen aus dem Aldi ist......

    Die Gastronomie kann hochkonzentriertes No-Name Colasirup verwenden, gibt es sehr günstig in Boxen zu kaufen, das direkt im Zapfhahn mit gefiltertem Leitungswasser und Kohlensäure vermischt wird und so als fertige Cola ausgeschenkt wird.

    Wareneinsatz pro Glas sinkt auf wenige Cent.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2026 um 20:50 Uhr
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