faxxaff
1. July 2001, 05:01
Nach frühmorgendlicher Ankunft aus Los Angeles hat mich der Jetlag den ganzen Tag in Tiefschlaf versetzt. Abends gegen 21 h bin ich dann munter geworden .... ab zum neuen FKK Club in Frankfurt, dem F35 in der Franziusstr. 35 am Osthafen.
Wegbeschreibung: A3 Frankfurt - Aschaffenburg. Am Kreuz Offenbach Richtung Norden (A661). Die Hanauerstr. direkt hinter der MainbrückeRichtung Stadtmitte und die erste Strasse an der Porschevertretung links. Diese Strasse immer gerade aus, bis es nicht mehr weitergeht und sie in einer T-Mündung auf die Franziusstr. stösst. Schräg gegenüber ist der Club.
.... es waren verdächtig wenig Fahrzeuge vor der Tür. Es war ca. 23 h. Ich dachte schon, die schliessen um Mitternacht. Naja trotzdem rein, für den weiten weg zum Atlantis war es mir zu spät. Angeblich 11 Mädels da und offen bis 4h.
Der Eingang befindet sich halb im Keller. PeterM hat im fkk club forum (http://disc.server.com/Indices/95135.html) die Räumlichkeiten treffendst beschrieben. Der Eingangsbereich erinnert an einen Raum, in dem Häftlinge beim Verlassen des Gefängnisses ihre Wertsachen entgegennehmen..... ich weiss, ich schaue zuviele Filme .... Die Umkleidekabinen sind neu und sauber, und tatsächlich. da ist nur ein Dusche.
Die Thekenfrau, hmmmm, sie hiess glaube ich Elke, erklärte mir die üblichen 100DM/100DM Regeln, tabulos, usw.... In einem kurzen Gespräch hat sie mir dann erklärt, dass das F35 dem gleichen Betreiber wie das Sudfass in München und der FKK in Saarbrücken gehört. Ich ahnte nichts gutes. 11 Mädchen sollten anwesend sein.
Vom Keller geht es einen Stock hoch in eine Art Wohnzimmer mit 4 Dreisitzern, einem Piano und einer Bar. Hier befindet sich auch der Ausgang zum kleinen Freigelände mit Whirlpool und einer extrem kleinen Sauna. Mehr als 3 Leute passen dort nicht rein. Insbesondere die starke Mückenbelästigung durch das nahe Mainufer dürften dieses Aussengelände jedoch nicht sehr angenehm erscheinen lassen.
Im Wohnzimmer waren 6 Damen und neben mir noch ein weiterer Gast, später kam dann noch ein Gast dazu. 5 der Mädels agierten in sehr hohen Gewichtsklassen, Mittelgewicht wäre untertrieben, alle waren an gut sichtbaren Stellen tätowiert. Eine Stimmung wie nach einem verlorenen Länderspiel. Ein Mädel war dann doch optisch ganz interessant, Nicola, eine Tschchin. Zierlich und nett. Sie arbeitet normalerweise in einem Apartment in Hannover und es war ihr erster FKK-Auftritt. Kein Küssen und kein Blasen ohne. Sie will auch nächste Woche schon aufhören. Da ich selbst als Zahlungsempfänger mit keiner der anderen Damen aufs Zimmer gegangen wäre, habe ich dann doch in den sauren Apfel gebissen und habe Nikola nach einer längeren, recht angenehmen Unterhaltung auf tschechisch gebucht. Es war ganz okay, aber in einem FKK Club suche ich andere Erfahrungen ....
Okay, ich werde für absehbare Zeit sicher nicht mehr ins F35 fahren. Die Erfahrung lehr mich: lieber immer gleich dorthin fahren, wo man gut aufgehoben ist, als überstürzt Neues probieren. Das nächste mal gehts bestimmt wieder ins Atlantis, wenn ich mal wieder in D bin.
Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Der Club ist schon okay, aber die Auswahl der Mädels ist qualitativ stark unbefriedigend. So unbefriedigend, dass ich danach mal kurz ins Bahnhofsviertel gefahren bin, aber was ich da gesehen habe ----- grausig ---- das Viertel hat seine bestenTage vor vielen Jahren gesehen.
Ansonsten, wünsche ich viel Erfolg mit dem Forum.
Wegbeschreibung: A3 Frankfurt - Aschaffenburg. Am Kreuz Offenbach Richtung Norden (A661). Die Hanauerstr. direkt hinter der MainbrückeRichtung Stadtmitte und die erste Strasse an der Porschevertretung links. Diese Strasse immer gerade aus, bis es nicht mehr weitergeht und sie in einer T-Mündung auf die Franziusstr. stösst. Schräg gegenüber ist der Club.
.... es waren verdächtig wenig Fahrzeuge vor der Tür. Es war ca. 23 h. Ich dachte schon, die schliessen um Mitternacht. Naja trotzdem rein, für den weiten weg zum Atlantis war es mir zu spät. Angeblich 11 Mädels da und offen bis 4h.
Der Eingang befindet sich halb im Keller. PeterM hat im fkk club forum (http://disc.server.com/Indices/95135.html) die Räumlichkeiten treffendst beschrieben. Der Eingangsbereich erinnert an einen Raum, in dem Häftlinge beim Verlassen des Gefängnisses ihre Wertsachen entgegennehmen..... ich weiss, ich schaue zuviele Filme .... Die Umkleidekabinen sind neu und sauber, und tatsächlich. da ist nur ein Dusche.
Die Thekenfrau, hmmmm, sie hiess glaube ich Elke, erklärte mir die üblichen 100DM/100DM Regeln, tabulos, usw.... In einem kurzen Gespräch hat sie mir dann erklärt, dass das F35 dem gleichen Betreiber wie das Sudfass in München und der FKK in Saarbrücken gehört. Ich ahnte nichts gutes. 11 Mädchen sollten anwesend sein.
Vom Keller geht es einen Stock hoch in eine Art Wohnzimmer mit 4 Dreisitzern, einem Piano und einer Bar. Hier befindet sich auch der Ausgang zum kleinen Freigelände mit Whirlpool und einer extrem kleinen Sauna. Mehr als 3 Leute passen dort nicht rein. Insbesondere die starke Mückenbelästigung durch das nahe Mainufer dürften dieses Aussengelände jedoch nicht sehr angenehm erscheinen lassen.
Im Wohnzimmer waren 6 Damen und neben mir noch ein weiterer Gast, später kam dann noch ein Gast dazu. 5 der Mädels agierten in sehr hohen Gewichtsklassen, Mittelgewicht wäre untertrieben, alle waren an gut sichtbaren Stellen tätowiert. Eine Stimmung wie nach einem verlorenen Länderspiel. Ein Mädel war dann doch optisch ganz interessant, Nicola, eine Tschchin. Zierlich und nett. Sie arbeitet normalerweise in einem Apartment in Hannover und es war ihr erster FKK-Auftritt. Kein Küssen und kein Blasen ohne. Sie will auch nächste Woche schon aufhören. Da ich selbst als Zahlungsempfänger mit keiner der anderen Damen aufs Zimmer gegangen wäre, habe ich dann doch in den sauren Apfel gebissen und habe Nikola nach einer längeren, recht angenehmen Unterhaltung auf tschechisch gebucht. Es war ganz okay, aber in einem FKK Club suche ich andere Erfahrungen ....
Okay, ich werde für absehbare Zeit sicher nicht mehr ins F35 fahren. Die Erfahrung lehr mich: lieber immer gleich dorthin fahren, wo man gut aufgehoben ist, als überstürzt Neues probieren. Das nächste mal gehts bestimmt wieder ins Atlantis, wenn ich mal wieder in D bin.
Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Der Club ist schon okay, aber die Auswahl der Mädels ist qualitativ stark unbefriedigend. So unbefriedigend, dass ich danach mal kurz ins Bahnhofsviertel gefahren bin, aber was ich da gesehen habe ----- grausig ---- das Viertel hat seine bestenTage vor vielen Jahren gesehen.
Ansonsten, wünsche ich viel Erfolg mit dem Forum.