Tag 2 Donnerstag, 16. Oktober 2008: Die Putzfrauen schlugen unbarmherzig zu ! Trotz "Do not disturb"-Schild am äusseren Türknauf knallten Türen, schepperten Eimer und dröhnten Staubsauger. Alltag im ETAP - allerdings erst um 10 Uhr ! Deshalb halten wir uns hier 'mal mit Kritik zurück. Das Threepack - mit leichten Rändern unter den Augen - startet in den zweiten Tag der "Vier-Clubs-in-drei-Tagen-Tour". Das Ziel: die Villa Vertigo in Grefrath. Äußerer Eindruck der Villa: eher klein - doch einmal eingelassen von der schlagfertigen ungarischen Empfangsdame wird man noch eines sehr geräumigen Anbaus gewahr. Die Umkleiden sind geräumig, der Nassbereich sauber - auch wenn vorher wohl irgendein (niederländischer) Barbar (die holländische Grenze befindet sich in acht Kilometer Entfernung) in den Duschabflüss uriniert hatte, was kurzfristig einen unangenehmen Geruch zur Folge hatte . Die im Nassbereich integrierten Toiletten mit Milchglas sind etwas eng. Es gibt aber noch weitere WCs am früheren Haupteingang. Nach einem kurzen Rundgang und einem ausgiebigen Frühstück ging's zum lesen in den (Nichtraucher-)Wintergarten, in den Bar, Coiffeur, Kosmetik- und Nagelstudio sowie Solarium und Sauna integriert sind. Während es sich F. und M. versuchten, es sich in den nur optisch komfortablen Polstern bequem zu machen, wurde E. in der Nähe des Solariums mit einer CDL gesichtet. Kurze Zeit später waren beide verschwunden - und die Tür zum Solarium geschlossen . Nach einer guten halben Stunde erschien E. wieder mit breitem Grinsen im Gesicht. F. schaute kurz ins Solarium, wo eine CDL damit beschäftig war, den Bräuner zu säubern :groehl . Später am Abend sollte E. noch über heftige Kreuzschmerzen klagen :groehl :groehl . Mangels geeigneter "Möglichkeiten" verzichteten M. und F. zunächst auf körperliche Betätigung, nahmen zusammenmit E. eine wohlschmeckende Gulaschsuppe ein (O-Ton der ungarischen Empfangs-Maus: "Habä ich äxtra selbär für aich gekoocht" ) und spielten zur Verdauung eine Runde Skat, ehe dann M. auf einmal verschwunden war, nach einer halben Stunde jedoch im Schlepptau einer hochgewachsenen, schlanken Dunkelhaarigen aber wieder auftauchte. Nun war auch F. an der Reihe, denn der Druck in der Leistengegend war doch recht ausgeprägt . Optische Abstriche billigend in Kauf nehmend war Juana (RO) die Dame der Wahl. Mit 166 cm und KF 38 sicher kein CF-Format aber nicht ohne Reiz. Die Performance mit nur angedeuteten ZK sowie FO mit ständiger Zwischenreinigung der eventuell austretenden "Lusttropfen" war unterdurchschnittlich. Dafür musste sie doggystyle eine Weile hinhalten bis das unvermeidbare Ende in Sicht kam :greensmil . Das Abendessen bescherte dem ThreePack ein deliziöses Hühnerfrikassé, Nudeln, Hähnchenkeulen in Paprikarahmsauce und Möhren-Kartoffelgemüse. Alles sehr schmackhaft und in ausreichender Menge vorhanden . Mittlerweile war sowohl ein weiterer Desperado - nennen wir ihn "R." eingetroffen als auch die Spätschicht - und die offenbarte doch einige Sahnestückchen . F. entschied sich recht zügig für eine blondierte, bebrillte Maria (RO), die auch schon ein Kurz-Gastspiel in der FKKW gegeben hatte, folgte ihr in eine der Verichtungskammern im rückwärtigen Teil des Wintergartens und erlebte eine temporeiche Sportfick-Nummer. Der Illusionsfaktor blieb zwar bescheiden, doch die Performance und vor allem die Technik waren superklasse :betrunken . Wiederholung: jawoll, immerdoch. Die Nacht brach mit Macht herein und so entschied sich das Trio zur Einnahme eines oder mehrerer Bierchen. Duckstein ist in der Villa im Ausschank und ein Bier der exotischeren aber nicht minder guten Sorte. Mit E. spielte Fahrer F. in einem ehrlichen Schnick-Schnack-Schnuck aus, wer ins Hotel fahren muss. Nach taktischen Fehlern :groehl musste E. seine Niederlage eingestehen und F. kippte sich noch das ein oder andere Duck hinter die Binde. Der wählerische M. wartete während dessen ungeduldig auf eine stark pigmentierte CDL mit Mörderfigur und wurde gegen 22 Uhr für seine Geduld belohnt. Während dessen machte eine etwas reifere Thai, dessen Namen F. nicht behalten hat und auch nicht wollte demselben ihre Aufwartung. Leicht angeduselt ließ sich F. zu einem Zimmergang mit der nun wirklich nicht als Optikfick zu beschreibenden CDL überreden - und wurde angenehm überrascht. Die Haptik war trotz fortgeschrittenen Alters gut: ein kleiner, fester Arsch und nette, feste B-Titties. Als Spezialiät (und ohne Aufpreis) sauigelten wir in einem der Kellerzimmer mit Babyöl an und in verschiedenen Körperteilen rum. War letztlich eine geile Geschichte, denn aufgrund des Bierkonsums wäre eine normale Nummer wohl nicht mehr möglich gewesen . Fazit des zweiten Tages: die Villa macht von der Einrichtung viel her, ist gut geführt, hat freundliche Mitarbeiter und gutes Essen, ist aber zu klein für einen ganzen Clubtag . Beim nächsten Mal sind hier vier bis fünf Stunden gut ausreichend. Der Tag endete mit der höchst amüsanten Automatenbier-Nachbesprechung im ETAP, bei der E.'s abgefahrene Solariumnummer nochmals ausgiebig diskutiert wurde :groehl . to be continued